Arbeitgeber im Bereich BWL – Finanzbranche dank Internet im Aufwind

by admin on 22. März 2012

Viele Absolventen der Betriebswirtschaft standen in den vergangenen Jahren, nach dem Abschluss des Studiums, vor einem großen Problem. Durch die Weltwirtschaftskrise gehörten Arbeitsplätze in großen, renommierten Unternehmen zum begehrten Gut, da sich viele Unternehmer selbst mit Kurzarbeit über die Krise bringen mussten. Das galt auch für die Finanzbranche. Pleitebanken und damit zusammenhängende Bankenrettungen bestimmten die Schlagzeilen.

Digitale Revolution sorgt für den Wandel


Die Wende erfolgte schleichend, aber dafür umso nachhaltiger. Die Finanzbranche ist im Aufwind, dem Internet sei Dank. Bekannte Finanzwissenschaftler sprechen bereits von einer tiefgreifenden Änderung der Finanzwirtschaft. Dieser Wandel ist eine Folge der digitalen Revolution. Dabei genügt ein kleiner Blick in die Vergangenheit. Erinnern Sie sich an die Änderungen, welche das Internet bereits im Verlagswesen und Handel bewirkt hat. Ähnlich, gravierende Änderungen werden die Finanzwelt umkrempeln und für viele neue Arbeitgeber im Bereich BWL sorgen. Natürlich können Sie auch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und selbst zum Unternehmer werden. Ideen gibt es reichlich. Es sind Ideen, die sich im Finance 2.0 oder Banking 2.0 ansiedeln.

Transparenz und Effizienzsteigerung ermöglicht das Internet


Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass die Grenzen zwischen reinen Technologie-Unternehmen und Finanzinstituten in der Zukunft verwischen. Bereits heute unterstehen viele Banken aufwendigen IT-Prozessen von denen sie teilweise sogar abhängig sind. Diese sind in der Lage, die Finanzwelt effizienter, schneller, transparenter und komplexer zu machen. Beteiligungsgesellschaften suchen derzeit die besten Ideen zu Revolution der Finanzbranche. Als Betriebswirtschaftler mit Spezialisierung in der Finanzwirtschaft finden Sie schnell eine Tätigkeit im Web, die dazu noch unabhängig vom Ort ist, an dem sie sich befinden. Das Internet sorgt für die nötige Vernetzung. Transparenz und Effizienzsteigerung sind dabei die Zauberwörter.

Natürlich gibt es bereits heute viele Online-Banken, welche meinen, sich mit ihrem Angebot auf der Höhe der Zeit zu bewegen. Doch im Gegensatz zu heute wird der Zugang zu bestimmten Angeboten der Finanzbranche nicht mehr einer kleinen Gruppe zahlungskräftiger Kunden vorbehalten sein. Im Gegenteil: Der Zugang wird sich demokratischer gestalten. Und die Banken werden sich diesem Prozess stellen müssen. An dieser Stelle bietet sich wieder ein Anknüpfungspunkt für Betriebswirtschaftler mit Finanzenspezialisierung. Sie können traditionelle Banken in diesem Transformationsprozess unterstützen. Offenheit gegenüber Kunden ist dabei das oberste Gebot. Auch müssen die Gebühren günstiger werden.


Soziale Netzwerke gehören auch zu den Marktlücken


Ein weiterer Bereich für die Finanzwelt und ein Einstieg für Betriebswirtschaftler ist Social Media. Banken sollten bedenken, dass sich viele ihrer Kunden in sozialen Netzwerken bewegen. Dies ist ein bedeutender Ort für die Pflege der Kundenkontakte und die Kundenakquise. Der erste Schritt dahin ist ein Profil der Bank im sozialen Netzwerk. Dies ist auch wichtig, um in Netzwerken entstehenden Gerüchten, rechtzeitig entgegen zu wirken. Die Teilhabe an sozialen Netzwerken charakterisiert das jeweilige Finanzinstitut als offen und tolerant. Für Betriebswirtschaftler soll das nur ein kleiner Vorgeschmack sein auf das, was sich in Zukunft ereignet und wo die so genannten Marktlücken angesiedelt sind. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetpräsens von
www.impuls24.de.

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