Vielfach wird ein Schüleraustausch nur in solche Länder vermittelt, die nicht nur eine andere Sprache sprechen, sondern in denen auch die Kultur völlig anders ist. Damit soll nicht nur der allgemeine Sprachgebrauch gefördert werden, sondern ebenfalls das Verständnis für andere Welten, die sich zweifelsohne ergeben. Typische Länder in der Beliebtheitsskala sind USA, Neuseeland oder Spanien. Aber mittlerweile wird auch Holland als Land für einen Schüleraustausch immer beliebter auch im BWL Bereich. Jedoch gibt es noch wenige Institute, die diese Möglichkeit unterstützen und der Schüler muss schon etwas Aufwand betreiben, um den Austausch nach Holland bewerkstelligen zu können. Möglicherweise kann neben dem Internet die eigene Schule dabei behilflich sein, den richtigen Aufenthaltsort sowie eine Schule und/ oder Job zu finden. Der Vorteil mag sicher sein, dass sich der Schüler nur im Nachbarland befindet, so dass es schneller mal möglich ist, Besuch aus der Heimat empfangen zu können.

Die kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen Deutschland und Holland

Vielfach besteht die Annahme, dass es zwischen Deutschland und Holland kaum Unterschiede geben mag, was die Kultur und Mentalität angeht. Dies ist aber zweifelsohne nicht so. Als allererstes steht die Sprache, die zwar häufig ähnlich klingt, aber vielfach haben die Worte eine andere Bedeutung. Darüber hinaus klingt die niederländische Sprache im ersten Moment wie chronische Halsschmerzen mit einer heißen Kartoffel im Mund, aber hat man sich erst daran sowie den abgeänderten Satzbau gewöhnt, lässt sie sich gut erlernen. Mit Spaß und Freude ist es möglich, weitere Unterschiede in den Gepflogenheiten herauszufinden. Woran sich jeder Austauschschüler gewöhnen muss, ist die Länge der Unterrichtsstunden. Denn in Holland hat eine Schulstunde eine Länge von 50 Minuten, ebenso sind mehrere Pausen mit unterschiedlichen Längen vorhanden, um abschalten zu können. Ein Schulalltag dauert bis zum Nachmittag, aber dennoch bleibt genügend Zeit, um sich mit Land und Leute auseinandersetzen zu können.

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Viele Absolventen der Betriebswirtschaft standen in den vergangenen Jahren, nach dem Abschluss des Studiums, vor einem großen Problem. Durch die Weltwirtschaftskrise gehörten Arbeitsplätze in großen, renommierten Unternehmen zum begehrten Gut, da sich viele Unternehmer selbst mit Kurzarbeit über die Krise bringen mussten. Das galt auch für die Finanzbranche. Pleitebanken und damit zusammenhängende Bankenrettungen bestimmten die Schlagzeilen.

Digitale Revolution sorgt für den Wandel


Die Wende erfolgte schleichend, aber dafür umso nachhaltiger. Die Finanzbranche ist im Aufwind, dem Internet sei Dank. Bekannte Finanzwissenschaftler sprechen bereits von einer tiefgreifenden Änderung der Finanzwirtschaft. Dieser Wandel ist eine Folge der digitalen Revolution. Dabei genügt ein kleiner Blick in die Vergangenheit. Erinnern Sie sich an die Änderungen, welche das Internet bereits im Verlagswesen und Handel bewirkt hat. Ähnlich, gravierende Änderungen werden die Finanzwelt umkrempeln und für viele neue Arbeitgeber im Bereich BWL sorgen. Natürlich können Sie auch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und selbst zum Unternehmer werden. Ideen gibt es reichlich. Es sind Ideen, die sich im Finance 2.0 oder Banking 2.0 ansiedeln.

Transparenz und Effizienzsteigerung ermöglicht das Internet


Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass die Grenzen zwischen reinen Technologie-Unternehmen und Finanzinstituten in der Zukunft verwischen. Bereits heute unterstehen viele Banken aufwendigen IT-Prozessen von denen sie teilweise sogar abhängig sind. Diese sind in der Lage, die Finanzwelt effizienter, schneller, transparenter und komplexer zu machen. Beteiligungsgesellschaften suchen derzeit die besten Ideen zu Revolution der Finanzbranche. Als Betriebswirtschaftler mit Spezialisierung in der Finanzwirtschaft finden Sie schnell eine Tätigkeit im Web, die dazu noch unabhängig vom Ort ist, an dem sie sich befinden. Das Internet sorgt für die nötige Vernetzung. Transparenz und Effizienzsteigerung sind dabei die Zauberwörter.

Natürlich gibt es bereits heute viele Online-Banken, welche meinen, sich mit ihrem Angebot auf der Höhe der Zeit zu bewegen. Doch im Gegensatz zu heute wird der Zugang zu bestimmten Angeboten der Finanzbranche nicht mehr einer kleinen Gruppe zahlungskräftiger Kunden vorbehalten sein. Im Gegenteil: Der Zugang wird sich demokratischer gestalten. Und die Banken werden sich diesem Prozess stellen müssen. An dieser Stelle bietet sich wieder ein Anknüpfungspunkt für Betriebswirtschaftler mit Finanzenspezialisierung. Sie können traditionelle Banken in diesem Transformationsprozess unterstützen. Offenheit gegenüber Kunden ist dabei das oberste Gebot. Auch müssen die Gebühren günstiger werden.


Soziale Netzwerke gehören auch zu den Marktlücken


Ein weiterer Bereich für die Finanzwelt und ein Einstieg für Betriebswirtschaftler ist Social Media. Banken sollten bedenken, dass sich viele ihrer Kunden in sozialen Netzwerken bewegen. Dies ist ein bedeutender Ort für die Pflege der Kundenkontakte und die Kundenakquise. Der erste Schritt dahin ist ein Profil der Bank im sozialen Netzwerk. Dies ist auch wichtig, um in Netzwerken entstehenden Gerüchten, rechtzeitig entgegen zu wirken. Die Teilhabe an sozialen Netzwerken charakterisiert das jeweilige Finanzinstitut als offen und tolerant. Für Betriebswirtschaftler soll das nur ein kleiner Vorgeschmack sein auf das, was sich in Zukunft ereignet und wo die so genannten Marktlücken angesiedelt sind. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetpräsens von
www.impuls24.de.

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Master of Busines Administration in Betriebswirtschaftslehre

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